Die Modernists, die Mods, formten in den frühen 1960ern die Jugendkultur. Gut gekleidete junge Menschen auf Motorrollern hörten die Musik von The Who, feierten an den Wochenenden und hatten eines gemeinsam: Sie kratzten im typischen Mod-Outfit an der gesellschaftlichen Konvention. Stellten den Lebensstil ihrer Eltern infrage.

Auch die heutige Generation der Millennials und Generation Z steht gerne im Mittelpunkt und provoziert mit einem Mix aus Sinnsuche, Markenartikeln und Work-Life-Balance. Diese Generation legt ebenfalls Wert auf guten Stil, um gleichzeitig die klassischen Werte der Leistungsgesellschaft ihrer Eltern zu hinterfragen. Grund genug, auch diesen einen eigenen Frisurentrend zu verpassen.

Lebensstil im Haar

Für den Herbst 2019 lässt Intercoiffeur Strassl Exklusiv Trendexperte Robert Hubatschek die frühen 1960er wieder auferstehen. Die Mod-Kultur gibt dabei die Richtung vor. Der für die Mods typische Rundschnitt, der Bob, wurde von Hubatschek aber völlig neu interpretiert. Angepasst an das individuelle Selbstverständnis der Generation Y und Generation Z. Passend für die „Mods“ von heute.

„The Kids are Alright“, sagt Hubatschek dazu und meint, es gehe heute um Selbstliebe, gepaart mit gutem Stil. „Liebe dein Haar“, sagt man bei Strassl Exklusiv dazu und spielt mit dem Bob und mit den Farben.

Typ gerechter Style

Robert Hubatschek ist trotz all der Kreativität in seinen Modetrends das individuelle und Typ gerechte Styling wichtig. Der Stil will seinen Kopf finden und umgekehrt. Dabei steht die Naturhaarfarbe im Mittelpunkt.

Mit persönlich erstellten Farbbildern geht man auf den Naturton ein und fördert damit das „Mitwachsen“ der Färbung. Das verlängert die Haltbarkeit der Frisur, sagt der Trendexperte Hubatschek und verweist damit auf einen deutlichen Mehrwert beim Kunden.

Der neue Bob von Hubatschek passt wie eine zweite Haut. Auch hier setzt der Trendsetter ganz auf den „organischen Haarschnitt“. Dass der Starfigaro mit London-Erfahrung nicht nur seiner eigenen Liebe zur Mod-Kultur durch diesen neuen Bob Ausdruck verleiht, versteht sich von selbst. Er will zeigen, dass die Kids heute wieder ähnlich ticken. Schließlich ist das Haar Ausdruck der Persönlichkeit und wesentlicher Teil eines Typ gerechten Lebensstils.

Die Mods trugen aber nicht nur Bob. So setzt Hubatschek auch einen Trend für langes Haar. Schließlich soll die Trägerin mit ihrer langen Mähne spielen dürfen und spüren, wie die Naturwelle leichter fällt. Wie sie sie zu einer einzigartigen Persönlichkeit formt. Auch in den Langhaarfrisuren findet sich wilder Mod-Lifestyle, der sich abends dann zu verführerischer Eleganz verwandeln lässt.

Organisch, präzise, natürlich

Der typische Hubatschek-Stil folgt organisch verbundenen grafischen Linien. Trotz der hohen Technik und Präzision steht die Natürlichkeit im Vordergrund. Hochwertige Haarfarben garantieren zudem eine schonende Behandlung des Haares. So fehlen dann nur noch der Roller, lässige Klamotten und die Musik heutiger Mod-Bands, wenn es bei Intercoiffeur Strassl Exklusiv heißt: „The Kids are Alright!“.


Fotocredit: Strassl Exklusiv by Hubatschek
Stylisten: Robert Hubatschek, Patrick Merda, Tobias Neuhuber

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